MAD Chit Chat und Semester-Welcome Party

Meldung vom 21.02.2017 in der Kategorie Events

Di 21.02.2016 ab 18h, mit Buchvernissage «Creative City Hong Kong 2016»
Mehrspur Toni-Areal
Pfingstweidstrasse 94, 8005 Zürich

20 BILDER X 20 SEKUNDEN = 1 PROJEKT

Master Design Studierende des 3. Semesters präsentieren ihre laufenden Projekte. Weniger ist an diesem Abend mehr, denn die Pecha Kucha Regeln geben hier den Takt vor: 20 Bilder werden gezeigt und jedes Bild wird genau 20 Sekunden zu sehen sein.

20h00
Aela Vogel – MAD Produkt
Genderfull
This project explores gender’s impact on design by adopting curated genderless design characteristics in order to develop thought- and opinion-provoking theoretical objects.

20h10
Salomé von Rotz – MAD Ereignis
WOLLEN – Ein Reaktivierungsprojekt für lokale Ressourcen
Durch ein Zusammenspiel von traditionellem Handwerk und maschineller Fertigung entstehen Filzteppiche aus Schweizer Wolle. Ein partizipativer Entwicklungs- und Produktionsprozess steht im Zentrum der Gestaltung und trägt dazu bei, dass Schweizer Wolle als wertvoller Rohstoff wahrgenommen wird.

20h20
Alain Schibli — MAD Trends
Make & Play 

Wie ästhetisiert sich Erwachsenenspielzeug in einer leistungsorientierten Gesellschaft?
Die Arbeit untersucht das Erwachsenenspiel und die Maker-Bewegung um herauszufinden, inwiefern deren Werkzeuge zur Gestaltung von Erwachsenenspielzeug verwendet werden können.

20h30
Anais Gautier – MAD Interaction Design
HARASS(her)
Using interactive toys as a critical tool, this project explores the influence of an education revolving around gender stereotypes that can lead ultimately to bigger issues such as street and/or sexual harassment.

20h40
Patrik Toth – MAD Game Design
Rage the Room
Das Projekt implementiert mithilfe eines kostengünstigen Motion-Capture-Systems ein hybrides Spielkonzept für Bildschirm und virtuelle Realität anhand eines Escape-Room-Szenarios.

20h50
Romana Martic – MAD Kommunikation
Déformation Professionnelle.
Diese Arbeit ist eine Kritik an der zeitgenössischen Beziehung von Architektur und deren Abbildern. Der Einfluss dieser Beziehung auf Denken und Praxis der ArchitektInnen wird mit Hilfe von Essays spekulativ erforscht. Resultat ist eine an Architekten und Architektinnen gerichtete Polemik in Text und Bild.

Aktualisiert am: 21. Februar 2017