Assoziationsräume und Fantasiewelten von Kindern

Assoziationsräume und Fantasiewelten von Kindern

Projekttyp: Masterarbeit 2012
Studentin: Kathrin Schemel
Field of Excellence: Kommunikation | Editorial Design
Email: kathrinschemel@gmx.de

Wie können kindliche Assoziations- und Fantasieräume dazu beitragen, neue Sichtweisen zu eröffnen? Wie kann ein Zugang auf die Perspektive der Kinder editorisch hergestellt werden?

How can childhood association and fantasy spaces help to open up new perspectives? How can the perspective of children be editorially accessed?

Das Vermögen zu assoziieren, phantasieren, imaginieren – ausgeprägt bei Kindern – ist eine Grundlage jedes Gestaltungsprozesses. Kinder haben in der Regel weniger Schwierigkeiten, ihre Fantasiewelten z.B. in Form von «Symbolspielen» (Orte) darzustellen. Die Masterarbeit beschäftigt sich damit, inwiefern Assoziations- und Fantasieräume von Kindern neue Sichtweisen eröffnen und die eigene Vorstellungskraft anregen und erweitern. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, wie editorische Verfahren Zugänge zu kindlichen Imaginationen und Manifestationen ermöglichen und eine Sensibilisierung für Perspektiven von Kindern erreichen können. Anhand zeichnerischer und verbaler Äusserungen wird deren vielfältige und unvoreingenommene Sicht auf bekannte Dinge gezeigt. In vorgegebenen Alltagsgegenständen finden die Kinder den Stoff für Transformationen und Metamorphosen. Die Ergebnisse sind auf spielerische Weise in Form eines «Assoziationslexikons» dargestellt.

Dank: Lilli Plodeck, Prof. Dr. Gerald Hüther, Dipl. Päd. Ellen Behrmann-Zwehl, Monika Lumbe & Mentoren.

Aktualisiert am: 26. Juni 2012