Sicheres Freizeitreiten

Sicheres Freizeitreiten – Ein Sicherheitskonzept und eine Schutzausrüstung für Reiterinnen

Projekttyp: Masterarbeit 2011
Student: Orlando Campo Erazo
Mentoring: Nicole Kind, Thomas Walde
Field of Excellence: Produkt | Sport
Email: orcamer@gmail.com

Wie lässt sich die Sicherheit im Freizeitreiten steigern?
How can safety in recreational riding be increased?

Ausgangslage des Projekts sind ca. 7000 Reitunfälle in der Schweiz, welche pro Jahr Kosten in der Höhe von etwa 46 Millionen Franken verursachen.

Anhand passiver Beobachtung und qualitativen Interviews wurde untersucht, wie sich die Sicherheit im Freizeitreiten steigern lässt. Aus den Erkenntnissen der Untersuchung leitet sich ein Sicherheitskonzept ab, welches die Unfallhäufigkeit minimiert und den Schweregrad der Verletzungen verringert. Das Sicherheitskonzept besteht aus der Anpassung der Reitprüfung, einer Aufklärungsstrategie sowie der Gestaltung einer Schutzausrüstung für Reiterinnen.

Der praktische Teil der Arbeit vertieft die Gestaltung der Schutzausrüstung und verbessert in der Form eines
Produktkonzeptes die allgemeine Tragakzeptanz. Die Verbesserung gelingt durch einen Fokus im Bereich der Wahrnehmung und Empfindung der Beweglichkeit und Anpassungsfähigkeit.

Dank: Mentoren, Ursina Annen, Dipl. Ing. HTL Rolf Stämpli, PD Dr. Kai-Uwe Schmitt und alle Freizeitreiterinnen, die diese Arbeit unterstützt haben.

Aktualisiert am: 17. Juli 2011