Slow to go

Slow to go

Projekttyp: Masterarbeit 2012
Studentin: Fabienne Homberger
Field of Excellence: Trends
Email: fabienne.homberger@gmail.com

Wie und woraus kann eine Schnittstelle aus den gegensätzlichen Lebensstilen «Slow» und «To go» gestaltet werden?

How and with what can an interface from the opposite lifestyles «slow» and «to go» be designed?

Slow to go setzt sich mit der Thematik von gegenläufigen Gesellschaftsentwicklungen auseinander: Jeder Trend wird von einem Gegentrend begleitet, der kompensatorisch wirkt. So entsteht ein Spannungsfeld und man steht vor der Entscheidung: entweder – oder? Die Methodik der «Cultural Probes» bestätigt, dass die Überschneidung bereits unbewusst existiert und eine Kombination von gegensätzlichen Lebensstilen ungenutztes Potenzial beinhaltet. Relevante Trends und analysierte Pionierprojekte ergeben die Kriterien für die Bildung des hybriden Konstrukts «Slow to go». Die Analyse von beiden involvierten Lebensstilen im Bereich Ernährung charakterisiert die einzelnen Phänomene und nutzt diese Erkenntnisse für die Bildung von neuen Kombinationen, welche eine Bezeichnung «Slow to go» verdienen. Die aus einem Workshop resultierenden Ideen sind in sieben Konzepten zusammengefasst.

Dank: Bitten Stetter, Francis Müller & Laura Schälchli.

Aktualisiert am: 26. Juni 2012